Fotokamera Beschreibung Fotokamera  
 
   
Beschreibung von Fotokamera Infos zu Fotokamera und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Fotoapparat

Dieser Text beschreibt Fotoapparat.


Der untere Text beinhaltet die Fotoapparat Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Fotoapparat Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Fotoapparat fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Fotoapparat möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Fotoapparat Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Fotoapparat beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Fotoapparat. Fragen zu dem Thema Fotoapparat können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Fotoapparat Artikel

Fotoapparat Beschreibung
Fotoapparat Beschreibung
Einäugige Spiegelreflexkamera

Unter einem Fotoapparat (Fotokamera, Kamera) versteht man ein Gerät zur Aufnahme und Speicherung eines einzelnen Bildes (Still) oder einer kurzen Serie von Einzelbildern. In dem Gegensatz dazu stehen Filmkameras, deren primärer Zweck in dem Festhalten von kontinuierlichen Bildfolgen besteht.

Insbesondere in dem Bereich der Digitalkameras und der digitalen Videokameras sind die Übergänge fließend; diverse Kameramodelle beherrschen auch die Aufzeichnung kurzer Videosequenzen, und stets mehr digitale Videokameras unterstützen auch die Einzelbildaufzeichnung.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: B.A.R.F.06or - Artgerechte Rohernährung für Welpen und Junghunde. Ein praktischer Ratgeber für Züchter und Welpenbesitzer (Das besondere Hundebuch) Spitzenbuch für Anfänger und Fortgeschrittene Ich barfe nun seit 6 Jahren, aber in diesem Buch hab selbst ich noch gelernt. Bin begeistert, da hier anscheinend echtes Hintergrundwissen vorliegt. Das breitgefächerte Angebot an Futterplänen etc. hat mich überzeugt, dass man nie auslernt. Wichtig findé ich auch den sorgfältigen Umgang mit Obst...

Funktionsweise

Ein Fotoapparat besteht aus drei Grundbestandteilen: Eine Einrichtung fängt Licht auf; in der Regel handelt es sich dabei um ein Objektiv, bei Lochkameras wird jedoch ca. eine kleine Öffnung in der Vorderseite des Kameragehäuses benutzt. Ein mechanischer oder elektronischer Verschluss steuert die die Dauer der Belichtung des Aufnahmemediums. Ein lichtdichtes Gehäuse beherbergt in dem Inneren das Aufnahmemedium. Das kann ein Film oder bei Digitalkameras ein elektronischer Sensor sein.

Jenseits einer konkreten Bauweise arbeitet der "allgemeine Fotoapparat" (kurz: AF) wie folgt:

Drei Ebenen bilden das Grundsystem des allgemeinen Fotoapparats, die (F) Film-, die (O) Objektiv- und die (S) Schärfeebene. Die beiden Kameraebenen F und O sind in dem AF lichtdicht und dreh- und verschiebbar verbunden.

Unter der Vorgabe, dass Parallelen sich in dem Unendlichen treffen (projektive Geometrie), haben immer alle drei einen gemeinsamen Schnittpunkt in dem Raum, der von den Lagen von F und O bestimmt wird und - je nach Neigungswinkel zueinander - mehr oder weniger weit vom AF entfernt liegt.

Die Ebene S entspringt in diesem Schnittpunkt F-O und verläuft über den scharfgestellen Punkt des Objektivs auf der Objektivachse (nicht senkrecht zur Schärfeebene S).

Fotoapparat Beschreibung

Ist der Schnittpunkt der beiden Kameraebenen von der Kamera (AF) unendlich weit entfernt, dann tritt der Sonderfall ein, der alle drei Ebenen parallel zueinander ausrichtet (heutige und historische "Normalkamera").

Um den AF mechanisch praktikabel zu machen, bedarf es der Möglichkeit, F und O so einzustellen, dass aus dem Schnitt-Punkt der beiden Kameraebenen eine Linie analog eines Scharniers generiert wird (durch gemeinsame horizontale oder vertikale Ausrichtung der Kamerastandarten beispielsweise, in denen Film- und Objektivebene eingehängt sind). Nach dieser Ausgangseinstellung können die Ebenen sich während des weiteren Einstellens wieder ca. in einem Punkt statt in einer Linie treffen (wenn beide Standarten gegenläufig verdreht werden - z. B. eine vertikal und eine horizontal).

Die Schärfeebene S entsteht durch die genaue Projektion eines Punktes in dem Motiv durch das Objektiv hindurch auf einen Punkt in der Filmebene. Vom Objektiv aus gesehen entsteht in der Kamera ein Strahlenkegel, dessen Spitze sich mit dem Film trifft.

Praktisch entsteht dabei ein Schärfe-Körper; das ist der Schärfebereich(siehe auch: Schärfentiefe). Beim Enden des Strahlenkegels kurz vor oder hinter der Filmebene werden auf ihm Zerstreuungskreise (Z) abgebildet, die vom Auge bis zu einer bestimmten Größe noch als scharf akzeptiert werden und darum noch scharf erscheinen.

Mit der in dem Objektiv angeordneten Blende, die den Durchlass für das Licht durch das Objektiv steuert, wird die Größe der Zerstreuungskreise bestimmt: die kleinere Blendenöffnung erzeugt Strahlenkegel mit kleineren Radien und spitzeren Winkeln, die auf den Film fallen, und damit kleinere Zerstreuungskreise, die entsprechend schärfer erscheinen.

Der Schärfekörper ist beim AF ein Keil; er beginnt auf der Schärfeebene (!) erst in dem Abstand des Kameraauszuges (Abstand F zu O) parallel zur Filmebene (unter dem Objektiv). In dem Keil reicht die Schärfe bis Unendlich. In dem Sonderfall - F und O sind parallel - ergibt sich der Schärfebereich als Schärfequader und nicht als Keil (weil technisch durch den AF begrenzt).

Fotoapparat Beschreibung

Der Schärfe-Keil ist in seinem Schnitt (Seitenansicht) durch 1. seinen Nullpunkt (in Skizze: unter dem Objektiv), 2. den Nahpunkt N und 3. den Fernpunkt F der Schärfe auf der Objektivachse definiert; N und F ergeben sich dabei aus der nominellen Entfernungseinstellung der Schärfeebene S und der bestimmten Brennweite des Objektivs. N und F (Nah- und Fernpunkt der Schärfe) ergeben sich auch aus der Kenntnis des Objektivs und der fast exakt mittig zwischen ihnen liegenden Schärfeebene S; N und F können darum über Berechnungen ermittelt werden (wie z. B. durch die interaktive Tabelle von Striewisch/ Kluge; s. u.).

Mit den Werten für N, S und F, dem Abstand des Nullpunkts zur Objektivachse (D) und der genormten Größe Z (Zerstreuungskreis je Filmformat) ist der Keil zu berechnen (dazu N, S, F z. B. aus Striewisch/ Kluge holen = Interaktiver Schärfentieferechner (http://www.uni-giessen.de/~gk1030/div/Schaerfe.html); Z für Kleinbildkameras 0,03 mm, für Mittelformatkameras ungefähr 6 x 7 cm 0,05 mm, für Großformatkameras 9 x 12 cm 0,09 mm bis 0,1 mm und mehr je Bild- bzw. Aufnahmeformat).

Wird der Schärfekeil in zwei Hälften gedacht, einmal der Teil vor und einmal der Teil hinter der Schärfeebene, können sich klein abweichende Winkel ergeben. Näherungsweise beträgt der Winkel des Keils vor der Schärfeebene, vom Nahpunkt zur Scharfstellung:

Winkel Altgrad = [ (90 - arctan D/(S - A)) - (90 - arctan D/(N - A)) ],

wobei D = Distanz der Objektivachse zu dem Keilbeginn; S = Schärfeeinstellung auf Objektivachse; A = Kameraauszug; N = Nahpunkt der bestimmten Brennweite auf der Objektivachse.

Vereinfacht kann dieser Winkel für den ganzen Schärfekeil verdoppelt werden.

Die Distanz auf der Objektivachse vom Nahpunkt des Schärfebereichs zur Schärfeebene ist bei sehr dichter Entfernungseinstellung vor der Kamera etwa so groß wie die von der Schärfeebene zu dem Fernpunkt, wobei die Verhältnisse sich mit der jeweils länger eingestellten Entfernung ändern - der Abstand der Schärfeebene zu dem Fernpunkt wächst dann kontinuierlich gegenüber der Entfernung zu dem Nahpunkt an.

Objektive sind Linsensysteme, die mit einer Blende (und häufig einem Verschluss) kombiniert sind. Vom gleichen Standort aus, auf der gleichen optischen Achse zeichnen sie alle das gleiche Bild vom Motiv, zeichnen also gleiche Flächen und Winkel bei verschiedenen Bildausschnitten - wie beim Zoom-Objektiv, bei dem verschiedene Brennweiten fließend miteinander verbunden werden.

Normalobjektive haben ungefähr die Bilddiagonale als Brennweite. Objektive mit weiterem Betrachtungswinkel (Weitwinkelobjektiv) zeichnen mehr vom Motiv kleiner auf. Objektive mit kleinerem Betrachtungswinkel (Fernobjektiv) zeichnen weniger vom Motiv größer auf. Entsprechend werden die Zerstreuungskreise bei letzteren vergrößert und der Schärfebereich wird kleiner (besonders klein bei Makroaufnahmen).

Fernobjektive - mit kleinem Betrachtungswinkel - unterscheiden sich von Teleobjektiven dadurch, dass letztere innerhalb des Linsensystems ein Vergrößerungssystem (Tele-Konverter) enthalten und darum in ihrer Baulänge kürzer als ihre Brennweite sind.

Bei der Unendlicheinstellung (∞) eines – in seinen Ebenen beweglichen – AF ist nominell der Abstand von F zu O gleich der Brennweite. Dieses Anlagemaß von F zu O ist bei Teleobjektiven kürzer und bei einigen Weitwinkeln etwa länger als die Brennweite. Für Berechnungen, z. B. des Abbildungsmaßstabes, gelten die nominellen Brennweiten.

Dichtere Entfernungen zu dem Motiv als Unendlich scharfzustellen erfordert längere Auszüge der Kamera (für den Maßstab 1:1 ist die doppelte Brennweite nötig).

Bei der Aufnahme des Motivs mit gleichem Maßstab kann bis zur Abbildungsgröße m 1:1 in der Praxis näherungsweise bei allen Objektiven bei gleicher Blendenöffnung (und gleichem Bildformat) von gleichen Schärfebereichen ausgegangen werden; bei größeren Maßstäben in den Makrobereich hinein gilt das nicht mehr. Zu berücksichtigen sind u. U. noch die normierten Zerstreuungskreise für die verschiedenen Bildformate (Z), wodurch sich unterschiedliche Blenden für verschiedene Formate ergeben.

Da der AF als Balgen- oder Fachkamera keine Skalen für die eingestellte Entfernung hat, sind Abbildungsmaßstäbe, Auszugslängen (F zu O) und weitere Werte mehr in der Praxis zu berechnen.

Die sog. Linsengleichung lautet:

1/f = 1/a´ + 1/ a,

dabei ist f = Brennweite; a´ = Kameraauszug; a = Entfernung Motiv zu Objektiv; daraus ergibt sich beispielsweise der Abbildungsmaßstab:

m = Auszugsverlängerung : Brennweite

dabei ist die Auszugsverlängerung die Verlängerung des Balgens gegenüber dem Anlagemaß (= Auszug real für Unendlich); Brennweite = nomineller Wert für f.== Differenzierungsbereiche ==

Fotoapparate können anhand verschiedener Kriterien unterschieden werden.

Nach der Bauform, also dem technischen Aufbau der Kamera, unterscheidet man:

  • Lochkamera - ein Fotoapparat, der keine Linsen benutzt (siehe auch Camera Obscura und Laterna Magica);
  • Meßsucherkamera - ein Fotoapparat, der mit einem Durchsichtsucher ausgestattet ist; häufig eine Kompaktkamera
  • Spiegelreflexkamera - ein mit Spiegeln ausgestatteter Fotoapparat, der das vom Objektiv erfasste Motiv in den Sucher leitet; es gibt einäugige und zweiäugige Spiegelreflexkameras;
  • Fachkamera - ein Fotoapparat, der aus einem flexiblen Balgengehäuse, dem Bildrückenteil mit Mattscheibe, der Objektivstandarte sowie einer optischen Bank bzw. einem Laufboden besteht; häufig eine Großformatkamera.

Nach dem Filmformat (Aufnahmeformat) unterscheidet man:

Anhand des Aufnahmemediums wird auch unterschieden zwischen Kameras mit

Es gibt weitere Bauformen, wie Panoramakameras, Zweiraumkamera, Mini-Kameras oder mehräugige Kameras.

Des weiteren können Fotoapparate auch nach zahlreichen anderen Kriterien, wie Preis (Anschaffungskosten und laufende Kosten), dem benutzten Suchertyp oder der Integration in ein Kamerasystem (sog. Systemkamera) unterschieden werden.

Buch-Tipp: Das Master Key System Ein Machtvoller Schlüssel! Ich bin nun seit ein paar Wochen "Student" des Masterkeysystems und ich muß sagen, dieses Buch bewirkt einiges! Ich habe schon viele Bücher gelesen, doch bei diesem Buch, besonders durchs befolgen der Übungen und dem ständigen Wiederholen der Wochenlektion passiert viel mehr als ich erwartet habe! Klar kann man das Buch...

Geschichte und Entwicklung

Die hier beschriebene technische Entwicklung des Fotoapaprates ging einher mit der Geschichte der Fotografie. Bei den ersten Fotoapparaten, die für die Fotografie konstuiert wurden, handelte es sich um Camerae obscurae aus Holz; sie wurden u.a. von Daguerre und Giroux, aber auch von diversen Optikern verkauft.

Historisch verlief die Entwicklung des Fotoapparats aus der Kenntnis des Sonderfalls der Parallelität von F und O und entsprechend auch S, der bis heute als Normalkamera gilt. Die flexible Kamerakonstruktion (z. B. Balgen) diente zuerst ca. der Entfernungseinstellung.

Die erste Ganzmetall-Kamera stellte Voigtländer 1841 vor; noch 1839 konstruierte Carl August Steinheil das erste nach physikalischen Prinzipien gerechnete Objektiv. Dieses wurde 1840 durch Josef Petzval verbessert, der das Petzvalobjektiv konstruierte; dabei handelte es sich um das erste lichtstarke Objektiv überhaupt: Es verfügte über eine Lichtstärke von 1:3,7, also 16-mal lichtstärker als das Objektiv von Daguerres Kamera.

Erst um die Wende zu dem 20. Jahrhundert wurde das Prinzip der um eine Achse drehenden Ebenen formuliert - 1901 vom französischen Kamerabauer Jules Carpentier (Patentamt London), 1904 (Patentamt London) darauf aufbauend von Theodor Scheimpflug (1865-1911). Der "Scheimpflug", wie heute eine damit arbeitende Einstellung allgemein genannt wird, bedarf mindestens einer schwenkbaren Kameraebene. Die so genannte Fachkamera, die für die Kameraebenen F und O vielfältige Verstellmöglichkeiten bietet, kam als Massenkamera erst Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem in Fotostudios in Gebrauch.

Sind mit einem Apparat gleichzeitige Verstellungen um eine horizontale wie um eine vertikale Achse möglich, ist mit einem so genannten "doppelten Scheimpflug" der Schärfebereich auch diagonal und beispielsweise von oben in das Bild zu legen (die drei Ebenen F, O und S schneiden sich dann wieder ca. in einem Punkt).

Fotoapparat Beschreibung
Fotoapparat Beschreibung
Diagonal von oben kommender Schärfekeil mittels "doppeltem Scheimpflug"

War es der Grundgedanke des "Scheimpflugs", eine aufzunehmende Motiv-Ebene in den Schärfekeil zu legen und dann für den Schärfebereich nicht mehr die Blende für einen Schärfebereich von vorn bis hinten einstellen zu müssen (Tiefe des Objekts), sondern senkrecht zur Schärfeebene von oben nach unten (Höhe des Objekts), so sind mit dem sog. "doppelten Scheimpflug" auch von oben, unten oder seitlich kommende und dabei diagonal in dem dreidimensionalen Raum stehende Schärfekeile in dem Motiv darstellbar (primär Kunstfotografie).

Buch-Tipp: Das Schwarze Buch der Geheimnisse Spannend und faszinierend! Der Junge Ludlow hat schreckliche, herzlose Eltern, die ihn prügeln und sogar seine Zähne verkaufen wollen. So bleibt Ludlow ca. die Flucht aus der Stadt. Er hängt sich an eine Kutsche und gelangt in ein Dorf, im ewiger Winter zu herrschen scheint. Dort lernt der Junge den Pfandleiher Joe Zabbidou kennen, der ein...

Siehe auch

Buch-Tipp: Depression als Lebenschance. Seelische Krisen und wie man sie nutzt. So nimmt es nicht wunder. . . . . . dass es langsam bergauf geht. Dieses Buch ist eines von vielen, das ich zu dem Zwecke der Selbsthilfe gelesen habe. Leider muss ich sagen, dass es dafür nicht ganz so gut geeignet ist - um aus seiner Depression gänzlich wieder herauszufinden, bedarf es auf jeden Fall mehr, sei es nun professionelle Hilfe in Form...

  Weiteres zu dem Artikel Fotoapparat

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Apparat, Aufnahme, Gegensatz, Integration, Josef, Linie, Scheimpflug, Standort
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Fotoapparat' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Fotoapparat Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Fotoapparat' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Fotoapparat' und 'Fotoapparat' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Fotoapparat' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 7.939 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 04:05:59
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 01:25, 2. Okt 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fotoapparat aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 7.939 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 04:06:00
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 01:25, 2. Okt 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008